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Was steckt hinter Energieeffizenz?

Effizient bedeutet, dass man mit so wenig Aufwand wie möglich das vorgegebene Ziel erreicht (Minimalprinzip). 

Die Energieeffizienz eines Elektromotors wird als das Verhältnis der mechanischen Ausgangsleistung zur elektrischen Eingangsleistung berechnet. Das Energieeffizienzniveau wird in internationalen Energieeffizienzklassen (IE) angegeben, wobei IE1 das niedrigste und IE5 das höchste Niveau ist. Nach der derzeit geltenden Verordnung müssen Motoren in Abhängigkeit von ihrer Nennausgangsleistung und anderen Eigenschaften das Effizienzniveau IE2, IE3 oder IE4 erreichen. So müssen beispielsweise Dreiphasenmotoren mit einer Nennausgangsleistung zwischen 0,75 kW und höchstens 1000 kW seit Juli 2021 das Effizienzniveau IE3 aufweisen. Ab Juli 2023 ist für Motoren mit einer Leistung zwischen 75 kW und 200 kW das Effizienzniveau IE4 verpflichtend.

Die Verordnung regelt auch die Effizienz von Drehzahlregelungen. Für Drehzahlregelungen gibt es zwei Effizienzniveaus (IE1 und IE2), wobei gemäß der Verordnung alle Drehzahlregelungen in ihrem Anwendungsbereich das Niveau IE2 erreichen sollen.

Je nach Leistung und Verwendung kann ein effizienterer Motor über seine Lebensdauer Einsparungen von einigen wenigen Euro bis hin zu mehreren Zehntausend Euro bewirken. Bei Motoren machen die Anschaffungskosten im Gegensatz zu den Energiekosten nur einen geringen Anteil aus. Sie liegen lediglich zwischen 1,5 und 5% der gesamten Lebenszykluskosten.

 

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